Freitag, 18. November 2016

Der erste Schulblock

Hallo zusammen,

es ist nun schon eine Weile her, als ich das letzte Mal was hören lassen habe von mir.
In dieser Zeit ist so einiges passiert, hier die Details:

Schule, Lernstress und Prüfungen

Nach über einem Monat Schule kann ich folgendes Resümee daraus ziehen:
Der Stoff ist echt nicht leicht zu verdauen - es geht schon richtig zur Sache.
Angefangen von Aufbau und Funktion der menschlichen Atmung, über die Knochen bis hin zum Blut. Der tolle Ordner, den wir am ersten Tag bekamen füllt sich von Tag zu Tag mit immer mehr Skripten.
Unsere Dozenten sind Großteils wirklich toll. Die Ar***karte hat halt die Dozentin, die Anatomie unterrichtet. Das mit der Anatomie ist so eine Sache..da gehört schon echt viel dazu, dass man dieses Fach so toll rüberbringen kann, damit es wirklich Spaß macht. Uns das kann unsere Dozentin leider nicht so gut, obwohl Sie das Fachwissen auf jeden Fall hat. Sollte Sie auch, nachdem Sie Ärztin ist.
Der Praxisunterricht macht mit Abstand am meisten Spaß.
BLS (Basic Life Support) Maßnahmen, wie etwa Reanimieren mit einem halbautomatischen Defibrillator und dem LP15, sowie Traumaversorgung mit Helmabnahme, Stifneck und Spineboard sind mitunter die spannnensten Sachen gerade.
Ebenso wie das Vorbereiten von Infusionen und Aufziehen von Medikamenten.
Gut, recht viel mehr an Praxis haben wir bis jetzt auch nicht gemacht, aber immerhin :-D
Eines steht auch fest, die Arbeitsweise hier im Vergleich zu Linz sind absolut nicht vergleichbar.
Das fängt beim Algorhythmus für die Reanimation an und hört bei der Traumaversorgung auf.
Allerdings war mir das von Anfang an klar, dass ich sehr vieles wieder neu lernen muss, weil es eben ganz anderes gemacht wird. Unter anderem aufgrund der zur Verfügung stehenden Gerätschaften, wie etwas Monitoring.
Aber nicht nur in der praktischen Arbeitsweise ist ein großer Unterschied zu sehen, auch beim Thema Hygiene klafft ein riesiger Spalt zwischen Österreich und Deutschland.
In Linz bekommt jeder Mitarbeiter seine eigene Uniform mit nach Hause, darf sie zu Hause waschen und bereits auf dem Weg zur Rettungswache anziehen.
Hier ist das ein no-go. Die Uniform darf nicht mit nach Hause genommen werden, sondern muss nach jedem Dienst gewaschen werden. Und das von einer externen Firma, die speziell nach dem Robert-Koch-Institut-Verfahren zertifiziert ist.
Auch bei dem Punkt Fahrzeughygiene wird hier in München besser gearbeitet, als in Linz.



Für alle unter euch, die sich unter den Begriffen LP15, Spineboard etc. nicht wirklich etwas vorstellen können hier ein paar Bilder:

http://pensardevelopment.com/wp-content/uploads/2013/09/LP15_01.jpg
LP15 (Monitoring - zur Überwachung der Vitalwerte und Defibrillation)

http://www.americanlifeguard.net/Images/1280_BEST_STRAP_.jpg
Spineboard (zur Ruhigstellung der Wirbelsäule und zum schonenden Transport)

http://anatomichelp.gr/wp-content/uploads/2015/03/406-800x800.jpg
Stifneck (zur Ruhigstellung der Halswirbelsäule)

Wieder zurück zur Theorie..die ersten Tests und Prüfungen liegen nun auch schon hinter mir.
Die ersten Kurztests in den Fächern Allgemeine/Spezielle Notfallmedizin und Medizinische Grundlagen wurden bereits in den ersten Schulwochen geschrieben.
In der letzten Woche des ersten Schulblocks durften wir zwei etwas größere Schulaufgaben schreiben.
Die Kurztests fielen eigentlich sehr gut aus, das Ergebnis der beiden Schulaufgaben erfahren wir in den nächsten Tagen.
Das Lernen für all diese Prüfungen war doch eine kleine Herausforderung, besonders für die beiden Schulaufgaben. Bei denen kam nämlich wirklich alles dran, was wir bis jetzt gelernt haben und das ist nicht wenig. Alleine das Skript über Blut ist richtig viel und auch nicht gerade leicht verständlich. Unter Zuhilfenahme diverser Lehrbücher wurde es dann doch noch soweit verständlich, dass es zum Lernen reichte.

Die erste Exkursion haben wir auch schon hinter uns.
Einen halben Tag wurden wir ins Wehrpathologische Museum eingeladen. Auf dem Bundeswehrgelände der Sanitätsakademie durften wir spezielle Exponate betrachten, die der Öffentlichkeit normalerweise verborgen bleiben.
Zu sehen waren einige Fehlbildungen am menschlichen Körper und dessen Organen, sowie die verschiedensten Krankheitsbilder in den unterschiedlichen Organen.
Es war ein sehr interessanter Tag, da man so auch das gelernte in echt sehen konnte.

Die Kollegen und -innen

Die Klasse ist ein bunter Haufen an verrückten Leuten. Ein bisschen verrückt muss man schließlich sein, damit man diesen Job machen kann ;-)
Wir haben einen sehr hohen Frauenanteil in der Klasse, was für mich eher untypisch ist, da der Rettungsdienst in Linz doch hauptsächlich Männersache ist. Aber dieses gute Mischverhältnis tut der Klassengemeinschaft ganz gut. Diese ist allgemein sehr gut, klar gibt es ein, zwei Spezialisten, aber die gibt es sowieso immer und überall.


Bundeskatastrophenschutzübung, oder eher eine Katastrophe diese Übung?!

Am vergangenen Wochenende fuhr ich zwei Tage nach Linz, um bei der Bundes KHD Übung im Burgenland vom Samariterbund mitzumachen. Am Samstag, dem eigenentlichen Abfahrtstag, erfuhren wir allerdings, dass die Übung aufgrund der Wetterverhältnisse abgesagt wurde (Wer rechnet denn auch schon im November mit Schnee und Regen?!).
Nachdem allerdings einige Kollegen bereits am Freitag ins Burgenland gestartet sind, durfte ich diese mit einer weiteren Kollegin und zwei Kollegen aus Feldkirchen von Linz aus mit je einem Mannschaftstransporter abholen.
Auf dem Weg wurden wir von einer tollen Winterlandschaft direkt neben der Autobahn überrascht.
Nach erfolgreicher Evakuierung des Camps im Burgenland und anschließendem Autowaschen machten wir noch eine kurze Nachbesprechung der etwas kürzeren Übung und dann ging es am Abend wieder nach Hause..aber nicht für mich.



 

Am Samstag um 08:00 Uhr fuhren wir von Linz in Richtung Burgenland, um ca. 16:00 Uhr kamen wir wieder in Linz an und am Sonntag um ca. 02:00 Uhr war ich dann in meinem Bett.
Warum das? Weil ich nach der Nachbesprechnung noch eine Weile auf der Rettungswache geblieben bin, um wieder einmal mit den Kollegen und Freunden etwas zu plaudern :-)

Sonntag Abend ging es dann auch für mich wieder Richtung München. Ich muss gestehen nach diesem Abend in der Reindlstraße fiel es mir nicht gerade leicht wieder über die Grenze zu fahren, aber in freudiger Erwartung auf das erste RTW Praktikum machte ich es dann doch :-)


Seit Mittwoch sind wir nun alle im ersten RTW Praktikumsblock.
Die spannenden Details dazu gibt es in den nächsten Wochen.

Bis dahin tschüss und macht´s gut,
Patrick

Montag, 10. Oktober 2016

Die erste Schulwoche

Der erste Schultag


Am Dienstag, den 04.10.2016 hat der Traum von der Ausbildung zum staatlich geprüften Notfallsanitäter seinen Lauf genommen.

Um 8:30 Uhr morgens machte ich mich auf zur U-Bahn Station, die ca. 3-4 Gehminuten von meinem Wohnheim entfernt ist. Eine Station weiter stieg ich schon wieder aus und machte mich weitere 3 Minuten zu Fuß auf dem Weg zur Berufsfachschule.

Der erste Tag fing mit der Vorstellung des Schulleiters an, der uns von den Bewerbungsgesprächen bei der Ausbildungsorganisation bereits gut bekannt war. Danach legten wir eine kleine Pause ein, in der wir die noch fehlenden Dokumente abgeben mussten und uns für das Zeiterfassungssystem mittels Fingerprint registrierten.
Im Klassenzimmer waren belegte Brötchen und Getränke zur freien Entnahme vorbereitet.

Nach der Pause und vier oder fünf Brötchen mit Lachs, Käse und Schinken, erklärte uns der Schulleiter den kurzen Ablaufplan über die kommenden 3 Jahre und die noch zu erledigenden organisatorischen Dinge in den nächsten Tagen.

Ein kurzer Auszug aus dem, was auf uns zukommt: praktisches Training am Hauseigenen Schulungs RTW, praktische Übungen an modernen und sehr realen Schulungspuppen (atmen, blutet, spricht etc..), ein Besuch bei der Bundeswehr, eine live-Obduktion bei der Gerichtsmedizin und vieles mehr.

Darauf folgte eine kurze Vorstellungsrunde von uns neuen Schülern. Die Klassenkollegen kommen aus ganz Bayern und sogar darüber hinaus.

Insgesamt sind in unserer Klasse drei verschiedenen Rettungsorganisationen (sofern ich mich nicht verzählt habe) vertreten. Während der schulischen Ausbildung bleiben wir allerdings eine gemischte Klasse und werden nicht nach Organisationen aufgeteilt.

Die ersten Schulbücher haben wir auch bereits bekommen, sowie einen dicken, leeren Ordner, in dem wir unsere Skripten ablegen können, die wir im Laufe der Schullaufbahn erhalten werden.

Nachdem die Bücher beschriftet und verpackt wurden, erhielten wir noch unsere Namensschilder für das bessere Kennenlernen untereinander und gegenüber den Lehrkräften und dann ging es auch schon zum Mittagessen.
Ja ganz richtig, am Anfang vom Tag Frühstück in der Schule und jetzt auch noch Mittagessen.
Hierfür ging es zu einem Asiaten, der in der Nähe der Schule liegt.
All you can eat und ein Freigetränk - besser kann ein Schultag kaum enden.








Der zweite Tag - Der erste offizielle Tag beim Arbeitgeber

Heute ging es um viel organisatorisches, wie beispielsweise die Datenschutzunterweisung, die mittels Unterschrift und Handschlag (nein, das ist kein Witz) von jedem Azubi abgesegnet wurde.
Von den 32 Schülern in meiner Klasse sind 11 davon (inklusive meiner Person) bei der Aicher Ambulanz Union.
Um 12:00 Uhr ging es, gemeinsam mit dem Ausbildungsmanager, der gleichzeitig unser direkter Vorgesetzter während der Ausbildung ist, zum Griechen um die Ecke zum Mittagessen.
Danach ging es weiter mit der Einführung in das Dienstplanprogramm und einer kurzen Übersicht, wie die praktische Ausbildung auf der Rettungswache über die kommenden 3 Jahre aussieht.
Zum Schluss durften wir noch die Dienstkleidung (Uniform) anprobieren und ein Gruppenfoto, sowie ein Foto für den Dienstausweis machen.

Die Dienstkleidung besteht aus:
weißer Hose mit Reflexstreifen, einem dunkelblauen Poloshirt und einer leucht-orangen Jacke mit Reflexstreifen. Außerdem bekommen wir über die Aicher Ambulanz HAIX Airpower X1 Sicherheitsschuhe für einen sehr geringen Selbstkostenbeitrag, also quasi fast geschenkt.

Was auch ganz klar ist nach diesem Tag, ein Foto mit mir in Uniform werden ihr so schnell nicht zu Gesicht bekommen :-P
Diese sind nämlich..naja sagen wir mal nicht gerade optimal auf meinen Körperbau geschnitten :-D
Im deutschen Rettungsdienst scheint es genug Größen nach oben hin zu geben, da sind (fast) keine Grenzen gesetzt, allerdings für lang und schmal gibt es keine wirklichen Lösungen.
Die Uniform beim ASBÖ Linz passt im Vergleich zu der deutschen sehr sehr gut.

Eines ist allerdings doch wesentlich besser, als bei der ASBÖ Uniform: es gibt Poloshirts und nicht so einen - wie soll ich es am besten formulieren - plastiksackerlähnlichen Poloshirtverschnitt, in denen man nur schwitzt und die sehr unbequem sind :-D

Bevor es nach diesem doch langen Tag nach Hause ging, bekamen wir noch eine nette Kleinigkeit von der Aicher Ambulanz Union geschenkt



Die restliche Schulwoche


Am Donnerstag ging es dann mit dem ersten richtigen Schultag los. Und der startete auch gleich mit dem Thema Einführung in die Anatomie, Physiologie und Krankheitslehre, sowie der Terminologie.
Hier stellte sich auch heraus, wer von meinen Kommilitonen bereits fundiertes Vorwissen im medizinischen Bereich hat und wer nicht.
Diejenigen, die bereits den deutschen Rettungssanitäter gemacht haben (der im übrigen in keinster Weise mit dem österreichischen RS zu vergleichen ist - längere Ausbildungsdauer, Klinikpraktikas, etc.), oder eine Pflegeausbildung angefangen haben, konnten dem vorgetragenen Stoff wesentlich besser folgen, als wir anderen.
Einer meiner Kollegen, der zugleich auch die Ausbildung bei der Aicher Ambulanz macht, kam bereits letztes Jahr in den Genuss dieser ganzen Vorlesungen. Er wiederholt das Jahr krankheitsbedingt und hatte sehr gute Noten beim ersten Anlauf.
Das ist natürlich ein großer Vorteil für uns. In den Pausen, oder teilweise auch während des Unterrichts erklärt er uns "unwissenden" den vorgetragenen Stoff etwas leichter und ausführlich.

Alles in allem sitzt in der Klasse eine bunte Mischung aus Leuten, die bereits im Rettungsdienst tätig sind und welche, die noch nie wirklich etwas mit der Materie zu tun hatten.
Zu letzterer Gruppe muss ich mich auch dazuzählen. Ich habe zwar ein ganz kleines Vorwissen in dieser Hinsicht, aber bei weitem nicht das, was andere schon haben.

Freitags machten wir gleich mit einem neuen Stoffgebiet weiter - dem Nervensystem.
Weder unsere Dozentin, noch wir verstanden es auf Anhieb, warum das Ministerium vorgibt mit einem der schwierigsten Stoffgebiete (Neurologie) im ersten Schuljahr zu starten.
Nach reiflicher Überlegung kamen wir auf den Entschluss, dass die Überlegung (sofern da überhaupt groß überlegt wurde :-D) vom Ministerium folgende sein könnte:
Im Rettungsdienst ist der Schlaganfall einer der zeitkritischsten Krankheitsbilder, die man so rasch wie möglich erkenne muss. Deshalb dürfen wir uns nun bereits mit diesem Thema auseinandersetzen.

Das Wochenende


Das Wochenende habe ich somit mit viel lernen verbracht, da es bereits auf die ersten Tests zugeht.
Am Samstag verbrachte ich den Vormittag, sowie einen Großteil des Nachmittags in der Münchner Stadtbibliothek am Gasteig. Das ist die größte Stadtbibliothek, neben den Stadtteilbibliotheken in München.
Sie umfasst ein riesiges Repertoire an Büchern, CDs und Filmmaterial, sowie praktische und ruhige Lern- und Arbeitsplatzmöglichkeiten für Schüler, Studenten etc.
Ein nettes Plätzchen, das ich auf jeden Fall des öfteren aufsuchen werde.

Den Sonntag habe ich ebenfalls mit Lernen verbracht, allerdings in meinem kleinen, aber feinen Wohnheimzimmer.

Aufgrund der doch schon sehr großen Menge an Lernstoff werde ich die nächsten Tage und Wochen höchstwahrscheinlich keine weiteren Blogeinträge mehr veröffentlichen.
Voraussichtlich Ende Oktober/Anfang November hört, beziehungsweise lest ihr wieder etwas von mir.

Bis dahin macht es gut,
Patrick

Dienstag, 4. Oktober 2016

Angekommen

Ein herzliches Hallo aus unserem Nachbarland!

Dieses Mal hat es mich nach Deutschland verschlagen, genauer gesagt nach München.

Was ich hier mache - mich wieder hinter die Schulbank setzen.
Nein, das ist kein Scherz. Wie einige von euch vielleicht noch aus meinem vorherigen Schweiz-Blog wissen, habe ich mich schon damals um einen Ausbildungspatz im Rettungsdienst umgesehen.
Und nun ist es endlich so weit. Nach langem Warten und einigen Kurztrips Linz-München-Linz, habe ich schlussendlich die Chance bekommen die Ausbildung bei der Aicher Ambulanz Union in München zu absolvieren.

Die Ausbildung dauert 3 Jahre und endet mit einem Staatsexamen, das mich nach bestandener Prüfung zum tragen der Berufsbezeichnung "Notfallsanitäter" berechtigt.
Ein ausgewogener Mix aus Berufsfachschule, Praktikas am RTW und in den verschiedenen Abteilungen in einer Klinik, bringen etwas Schwung in die teilweise mühselige Theorie.

Von knapp 1.700 Bewerbern in und um München sind nun ca. 32 auserwählt worden, um sich den Anforderungen der 3-jährige Ausbildung im Lehrinstitut für präklinische Rettungsmedizin zu stellen.

Ich freue mich wirklich unheimlich, dass ich einer dieser wenigen bin, denen diese Chance gegeben wurde und ich werde mich selbstverständlich mit vollem Elan und Begeisterung in diese Ausbildung stürzen. 3 Jahre klingt aufs erste zwar lang, diese werden aber mit Sicherheit wie im Flug vergehen.

 Für alle die es interessiert, hier die Links zu meinem Ausbildungsbetrieb und der Berufsfachschule:
https://www.aicher-ambulanz.de/
http://www.rdsm.de/

Untergekommen bin ich einstweilen in einem Jugendwohnheim in unmittelbarer Nähe zur Berufsfachschule. Die Lage ist optimal. Nicht nur wegen der Nähe zur Schule, sondern weil man auch in wenigen Minuten mit der U-Bahn im Zentrum Münchens ist und vor Ort alle nötigen Einkaufsmöglichkeiten vorfindet.
Nebenbei bin ich auf der Suche nach einer eigenen Wohnung und wenn sich etwas ergibt, ziehe ich im nächsten Ausbildungsjahr um.

In den kommenden Tagen werde ich euch noch ein bisschen über den ersten Schultag, den ersten offiziellen Tag beim Arbeitsgeber und die erste Schulwoche berichten.

Also, wer Interesse daran hat..stay tuned. :-)

Bis dahin ade,
euer Patrick

PS: damit keiner auf die Idee kommt mich zu verklagen, weil hier nicht gegendert wird...
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachform in allen meinen Blogeinträgen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für beiderlei Geschlecht. ;-)